Herzlich Willkommen auf der Seite des Alaskan Malamute Kennels Austrian-Wolf, eine der erfolgreichsten Zuchtstätten der Rasse Alaskan Malamute.

Wir züchten im ÖKV / FCI mit Papieren des ÖCNHS. Wir züchten die Rasse Alaskan Malamute und unterscheiden nicht zwischen Showdogs und Arbeitstieren (Rennhunden).

Canicross, Dogscooter, Bikejöring, Skijöring und Pulka

Dies sind Wintersportarten skandinavischen Ursprungs und haben dort eine lange Tradition.

Die Winter sind lang, das Land ist dünn besiedelt, und lange Strecken liegen zwischen den Dörfern und Höfen. Um die weiten Strecken nicht nur aus eigener Kraft zurücklegen zu müssen spannte man Pferde oder Schlittenhunde vor den Schlitten, oder dem Langläufer.

Heute ist Skijöring nicht mehr das Mittel der Fortbewegung, sondern eine Sport- und Freizeitbewegung, bei der heute auch Motorräder, Rennwagen, Snowmobils und dergleichen eingesetzt werden. Eine Spezialform des Skijörings ist das Training mit einer Pulka. Im Schlittenhundesport ist der Langläufer mit Bauchgurt, Zugleine und Ruckdämper mit dem Schlittenhund verbunden. Die Strecken bei Rennen variieren täglich von etwa 10 bis 15 km bei Sprintdistanzen, und bis zu 40 km und mehr bei Mitteldistanzen. Bei längeren Strecken, wie z.b. dem Polardistanzrennen in Särna/Schweden betragen die Distanzen 160 bzw 300 km.

Skijöring wird auch als die Einstiegsdroge in den Schlittenhundesport bezeichnet. Einerseits ist die erforderliche Ausrüstung relativ günstig, andererseits kann diese Sportart auch nur mit einem Schlittenhund betrieben werden. Und Skijöring erfreut sich immer grösserer Beliebtheit, sie stellen bei Schlittenhunde-Rennen etwa ein Drittel aller Musher. Und es gibt keine Disziplin im Schlittenhundeport, die an den Musher mehr Anforderungen stellt.

Die sommerliche Variante des Skijöring ist das Bikejöring, die Langlaufski werden gegen ein Mountainbike getauscht. Aber auch der Scooter erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Die einfachste Variante mit einem Schlittenhund ein spezifisches Training zu absolvieren, ist das Laufen mit einem Hund, das sogenannte Canicross, die durchschnittlichen Distanzen liegen hier bei etwa 5 km aufwärts!

Aber auch, oder gerade für Kinder ist dies der ideale Einstieg in den Schlittenhundesport.

Skijörer, oder Musher die die sommerliche Variante bevorzugen, sind in den Schlittenhundesportvereinen gern gesehene Mitglieder. Zwei Hunde kann man auch vor einen leichten Schlitten oder einen leichten Trainingswagen spannen.

Laufen mit einem Malamute unterscheidet sich nicht nur in Hinsicht auf die Jahreszeit, sondern auch nach dem Trainingszustand. Bei kälteren Temperaturen und im Winter blüht der Alaskan Malamute auf. Da sind ausgedehnte Spaziergänge eine Freude für den Hund. Demgegenüber ist bei höheren Temperaturen und im Sommer die Leistungsfähigkeit eingeschränkt, trotzdem sind Spaziergänge ohne weiteres möglich. Bei längeren Spaziergängen ist es wichtig, dass immer Wasser zur Verfügung steht. Das Spazieren gehen lastet den Alaskan Malamute aber nicht aus, kann aber trotzdem als ausreichende Bewegung betrachtet werden, wenn er nicht weiter trainiert wird. Beim Laufen mit dem Hund kommt es auch auf die Geschwindigkeit des Läufers an. Eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 10 – 12 km/h sind in etwa die Dauerleistungsgrenze eines Alaskan Malamute. Alles darunter und darüber hängt vom Alter und Trainingszustand ab. Entsprechend seines Zuchtzieles wird ein Alaskan Malamute sehr oft kräftig ziehen. Dies ist sein Naturell. Bei der Auswahl der Hunderasse sollten sie darauf unbedingt Rücksicht nehmen.

 

 

 

 

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